Nebenjobs im Nachtleben für Studenten

Wer würde nicht gerne noch spät am Abend um die Häuser ziehen und dabei den einen oder anderen Euro verdienen? Studenten verfügen über die zeitliche Flexibilität, um auch hier einen schönen Nebenjob annehmen zu können. Tatsächlich mangelt es nicht an interessanten Jobs, die hier auf den nächsten Bewerber warten. In diesem Artikel nehmen wir die besten Chancen unter die Lupe, mit denen der Start am neuen Arbeitsplatz möglich ist.

Arbeiten als Barkeeper

Als typischer Student ist der Kontakt zu Barkeepern in der Regel stark ausgeprägt. Schließlich gibt es nichts Schöneres, als noch spät in der Nacht mit den Kommilitonen durch die Häuser zu ziehen. Um die Kosten gering und die Arbeit so flexibel wie möglich zu halten, greifen auch die Bars gerne auf Studenten zurück. Auf diese Art und Weise ist dafür gesorgt, dass ein enger Kontakt zur eigentlichen Zielgruppe besteht, der nur von Vorteil sein kann.

Wer als Barkeeper starten möchte, der muss vor allem ein gutes soziales Gespür mitbringen. Denn hier geht es nicht nur darum, die wichtigen Getränke alle zu beherrschen. Auf der anderen Seite ist es wichtig, die Gäste stets bei Laune zu halten. Dazu zählt auch der eine oder andere Plausch mit jenen, die sich für einen Platz direkt an der Theke entschieden haben. Wie anstrengend der Job am Ende ist, hängt vor allem vom jeweiligen Lokal ab. Es lohnt sich in jedem Fall, darauf im Voraus schon einen genauen Blick zu werfen.

Aushelfen im Casino

Wer hat nicht schon einmal eine gemütliche Runde Poker mit den besten Freunden gespielt? Auch im professionellen Bereich werden natürlich Menschen gesucht, die sich um die Leitung der Spiele kümmern. Gerade größere Städte, in denen studiert werden kann, verfügen in der Regel über ein eigenes Casino. Warum also nicht selbst dort auf die Suche nach dem nächsten Job gehen? Die Chancen stehen in der Regel gar nicht schlecht.

Natürlich ist ein gewisses Können an den Karten wichtig, um mit diesem Nebenjob gut ankommen zu können. Darüber hinaus legen die meisten Häuser auch Wert auf ein gepflegtes Aussehen. Dies gilt zum einen für den Dresscode, der in dem Fall eingehalten werden muss. Auf der anderen Seite ist es wichtig, die Grundregeln einer guten Hygiene selbst zu beherrschen. Schließlich wird an den Tischen nach wie vor ein hoher Status unter Beweis gestellt. Da ist es nur von Vorteil, wenn dieser ohne große Mühe direkt erkannt werden kann.

Geld verdienen mit Online Poker

Warum dann eigentlich nicht gleich selbst auf die andere Seite wechseln? Schließlich gibt es als Angestellter im Casino in der Regel nur den Mindestlohn plus Trinkgeld zu verdienen. Höher können die Gewinne für jenen ausfallen, der selbst seinen Hut in den Ring wirft und mit an den Start geht. Im Übrigen ist dies bei guten Kenntnissen auch in den eigenen vier Wänden möglich. Beim Online Casino Poker ist ein Einstieg schon mit vergleichsweise wenig Kapital möglich. Es lohnt sich also unbedingt, hier den einen oder anderen Einsatz an den Start zu bringen.

Ganz entscheidend ist natürlich das Verständnis dafür, dass es sich hier nicht nur um ein Spiel des Glücks handelt. Denn neben dem Zufall spielen vor allen Dingen auch die eigenen Kenntnisse eine große Rolle. Wer die Regeln sehr gut beherrscht und in der Folge über eine gute Taktik verfügt, der kann von diesen Faktoren in aller Regel nur profitieren. Es macht sich also bezahlt, hier lieber etwas zu viel Zeit in die Vorbereitung zu investieren, um die persönlichen Chancen auf diese Weise klar zu steigern.

Türsteher im Club werden

Ja, gerade im Studium ist der nächtliche Schlaf von großer Bedeutung. Denn auf diese Weise bekommen wir Energie für den nächsten Tag, den wir wieder im Hörsaal und in der Bibliothek zu verbringen haben. Dennoch entscheiden sich inzwischen einige Studierende dafür, in einem Nebenjob als Türsteher die nächste berufliche Herausforderung zu suchen. Nachdem über einen langen Zeitraum dies alles aus der anderen Perspektive betrachtet wurde, ist nun der Wechsel auf die andere Seite möglich.

Wer Spaß daran hat, mit vielen neuen Menschen zu tun zu bekommen, für den ist diese berufliche Aufgabe in jedem Fall geeignet. Dennoch gibt es deutliche Nachteile, die hier kaum außer Acht gelassen werden können. Zum einen zählen dazu die Arbeitszeiten, die nicht den Vorstellungen der meisten Menschen entsprechen. Auf der anderen Seite ist die Bezahlung in aller Regel eher gering angesiedelt. Mehr als den Mindestlohn gibt es bei kaum einem Club zu holen. Je nachdem, wie viele Nächte in der Woche gearbeitet werden muss, fehlt womöglich auch die Zeit, um selbst noch durch die Straßen ziehen zu können. Auch in dem Fall geht also ein gutes Stück an Flexibilität verloren, das nicht so schnell aufgeholt werden kann. Zudem sind gerade in diesem Bereich in aller Regel keine weiteren Aufstiegschancen geboten.

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