Wo die Zeit nie stillsteht


Karl Richter erinnert sich noch gut an ein Ereignis aus seiner frühen Jugend: Die Zeit blieb plötzlich stehen. Genau genommen versagte seine geliebte Quarzuhr ihren Dienst. Manch einer hätte die defekte Uhr gegen ein neues Modell ersetzt. Er jedoch schraubte das Gehäuse auf und versuchte, sie zu reparieren. Dabei entdeckte er das faszinierende Innenwesen der Uhr, das seine Begeisterung für Uhren und den Beruf des Uhrmachers weckte.

Heute, rund 5 Jahre später, arbeitet Karl als Uhrmacher bei Mühle-Glashütte und kann seine Begeisterung voll ausleben. Zu seinem Aufgabenspektrum zählt heute jedoch die Montage von mechanischen Uhrwerken. Fast 170 Einzelteile müssen hierfür von der Grundplatine auf zusammengesetzt werden. Schon im Rahmen seiner Ausbildung, die in der hauseigenen Lehrwerkstatt und in der benachbarten Uhrmacherschule absolviert wird, konnte Karl seine eigene Tischuhr zusammenbauen.

Der traditionsreiche Familienbetrieb Mühle-Glashütte glänzt mit einem hohen internationalen Renommee. Das gilt auch für die mechanischen Armbanduhren des Unternehmens. Ihr ausgeprägter Instrumenten-Charakter macht sie nicht nur zum zuverlässigen Zeitmesser, sondern auch zum begehrten Sammlerobjekt weltweit. Eine solch präzise Arbeit erfordert neben einer Menge Fingerspitzengefühl vor allem ein hohes und ausdauerndes Maß an Konzentration. Karl ist in dieser Hinsicht jetzt auf jeden Fall bestens ausgebildet – sollte die Zeit bei ihm zukünftig nochmal stillstehen, kann er seine Uhr gleich selbst reparieren. Wenn auch du in dir eine Begeisterung für feinste Mechanik entfachen konntest, schau unbedingt auf der Website von Mühle-Glashütte vorbei. Für 2020 sind wieder zwei Ausbildungsplätze frei!

www.muehle-glashuette.de