Gebote für langfristigen Trainingserfolg

Das Fundament für jedes Trainingsziel bilden die drei Faktoren Training, Ernährung und Motivation. Wie du es langfristig schaffst, diese drei Grundpfeiler aufrecht zu erhalten, zeigen wir dir in den Geboten für langfristigen Trainingserfolg.

1. Gebot: Vergleiche dich nicht mit anderen!

„Versuche nicht besser zu sein als andere, versuche besser zu sein als gestern!“

So schwer es oft fallen mag, nicht auf die Gewichte anderer zu schauen, so motivierter wirst du in zukünftigen Trainings sein, wenn du dich auf deinen eigenen Fortschritt fokussierst. Der beste Maßstab, an dem du dich messen kannst, ist dein Vergangenheits-Ich und nicht die Person an der Maschine gegenüber. Versuche ständig besser zu werden und Kilo für Kilo mehr zu drücken, beugen oder ziehen.

2. Gebot: Setze dir ständig Ziele!

„Der Körper geht nur dahin, wo der Geist schon gewesen ist“

Wer sich keine Ziele setzt, kann auch nicht wissen wohin es gehen soll – und wer nicht weiß wohin es gehen soll, wird auch nie ankommen. Ein Beispiel aus dem Alltag: Nimm dir jeden Tag vor dem Training kurz Zeit und gehe deine Übungen durch. Setze dir bei jeder Übung ein Ziel für die Wiederholungszahl oder das Gewicht.
Neben kurzfristigen Zielen ist es natürlich auch wichtig, das große Ganze im Blick zu haben. Dafür solltest du dir Jahres- und Monatsziele setzen. In der Motivations-Psychologie gibt es eine Methode, wie man Ziele formuliert, die einen möglichst starken Motivationsboost erzeugen. Die Ziele sollten SMART formuliert sein, also: Spezifisch, Messbar, Anspruchsvoll, Realistisch und Terminiert (Zeitpunkt bis zur Erreichung festlegen). Goodbye Neujahrsvorsätze und Hallo SMARTe Ziele!

3. Gebot: Lerne von den richtigen Leuten!

Hole dir Tipps nur von Personen, die wesentlich weiter (oder breiter) sind als du und die das erreicht haben, was du auch erreichen willst.

Hole dir nur Ratschläge von Personen auf deinem Gebiet. Ein Natural-Athlet sollte sich keine Tipps von einem „Stoffer“ holen. Genau so wenig würde sich ein Fußballer Tipps von einem Schwimmlehrer holen. Es gibt immer eine gewisse Überschneidungsmenge zwischen Sportarten, doch man ist an der besten Adresse, wenn man sich mit Leuten aus dem eigenen Bereich umgibt.

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