Casual Gaming: Warum Gelegenheitsspieler so wichtig sind

Bei Videospielen denken viele zuerst an die Hardcore-Gamer, die stundenlang dasselbe Spiel zocken, um Rekorde zu brechen und ihre eigenen Skills zu perfektionieren. Cracks, die jede Tastenkombination, die Stats von Spielfiguren und jede optimierte Strategie kennen, um das perfekte Spiel spielen zu können. Und natürlich an jene seltsamen Troglodyten, die die Sonne nur des Namens nach kennen, weil sie ein Spiel nach dem anderen durchsuchten und kaum noch ihren Keller im elterlichen Haus verlassen. Eher bleiche und getriebene Gestalten also, die dem Mythos nach auch eher wenig Sozialskills mitbringen.

Wer sind nun diese “Casuals”?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Casual Gamer zu definieren. Die eine verläuft über die Art, wie sie Spiele spielen und zweite darüber, welche Spiele sie spielen. Zuerst zur Verhaltensweise: Casual Gamer investieren nicht übermäßig viel Zeit in ihre Spiele. Das heißt, das Spielen an sich steht im Vordergrund, alles, was Meta-Gaming betrifft, zum Beispiel das Erlernen bestimmter Strategien oder die Beschäftigung mit Lore und Hintergrund der Spielwelt ist für sie nicht so wichtig. Darüber hinaus ist das Spielen an sich das Ziel und nicht zwangsläufig das Erreichen optimaler Ergebnisse. Das bedeutet nicht, dass Casual Gamer nicht auch viel Zeit (z. B. mehrere Stunden pro Woche) investieren würden, aber sie tun es nicht mit der Ernsthaftigkeit der Hardcore-Spieler.

Nun zur Art der Spiele: In der Regel werden Games bevorzugt, die keine allzu steile Lernkurve mit sich bringen. Die Bedienung sollte also einfach und möglichst intuitiv erfassbar sein, die Hürden für den Einstieg möglichst gering. Auch langfristig muss die Schwierigkeit im Spielerlebnis nicht ansteigen, es geht eher darum, interessante Abwechslung zu erleben und möglichst vielseitig unterhalten zu werden. Zu monotone Spiele oder ein zu begrenztes Volumen an Spielinhalten (wenige Levels) sind auch eher unerwünscht.

Leute wie du und ich

Obwohl Hardcore-Gamer mit Verachtung auf sie herabschauen, weil sie zum Beispiel auch auf dem Smartphone spielen, stellen Casals im Gaming-Markt die Mehrheit. Die meisten von ihnen sind laut Giga.de über 40 und weiblich, die Streubreite ist dabei aber enorm und umfasst eigentlich alles, was nicht jugendlich und männlich ist. Übrigens bedeutet das höhere Alter auch eine höhere Kaufkraft – ein Umstand, dessen sich die Spieleentwickler mehr als nur bewusst sind. Dadurch steuert diese Gruppe viele Entscheidungen großer Studios.

Casual Casino dank Pay N Play

Nun ein Schwenk zu einem anderen Spielemarkt: Im Online-Glücksspiel sieht die Sache nämlich anders aus. Die meisten Nutzer hier sind ziemlich treue Spieler, die nicht von Spiel zu Spiel springen, sondern konsequent versuchen, beste Ergebnisse aus ihren Lieblingsvarianten herauszukitzeln. Wer in diese Welt eintauchen will, muss gewisse Hürden nehmen, unter anderem erfordern die Bedingungen der meisten Anbieter, dass man einen Account anlegt und dabei allerlei persönliche Daten übermittelt. Bei einem Pay and Play Casino dagegen ist das nicht so: Hier können die Nutzer in den unterschiedlichsten Angeboten direkt losspielen, nachdem sie bei einem Drittanbieter Geld eingezahlt haben. Diese Plattform ermöglicht den Zugriff auf diverse Internetseiten, auf denen Glücksspiel angeboten wird und hilft so, Datenschutz zu betreiben und eine bessere Übersicht über die eigene Kontoführung zu behalten. Außerdem kann man auf diesem Weg viel leichter schnell in ein neues Casino hereinschnuppern und dann entscheiden, ob man es mag oder nicht, ohne Verbindlichkeiten einzugehen. Auf diese Weise ebnet Pay N Play den Casual Gamern den Weg in die Online-Casinos.

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