Die Verbindung zwischen Schlaf und Studienerfolg

Die Studienzeit ist für viele junge Menschen aufregend und verbunden mit Partynächten, Lernsessions aber auch einer knappen Kasse. Nicht selten dient der Nebenjob dazu, das Essen auf den Tisch zu bringen. Für Luxusausgaben bleibt da meist wenig Spielraum. Warum sich Studierende dennoch überlegen sollten, Geld in eine hochwertige Matratze zu investieren? Weil der Schlaf nicht nur zur körperlichen Regeneration beiträgt. Vielmehr laufen während des Schlafens zahlreiche Prozesse ab, die das Lernen erleichtern.

Ist Lernen im Schlaf möglich?

Sicherlich ist es nicht möglich, sich das Lehrbuch unter das Kopfkissen zu legen und über Nacht das ganze Wissen aufzusaugen. Doch der Schlaf hat eine wichtige Funktion. Während du tagsüber den Stoff der nächsten Prüfung lernst, wird dieser in der Nacht reaktiviert und strukturiert. Anschließend folgt eine Festigung im Gedächtnis. Daher kannst du dich, nach einem ausgiebigen Schlaf, der dir Erholung bringt, plötzlich intensiv an all das neu gelernte erinnern.

Der Übergang des Wissens von der Kurzzeit- in die Langzeitgedächtnis-Phase ist jedoch bedingt durch die Qualität des Schlafes. Wer schlecht sowie unruhig schläft, zudem noch Alkohol konsumiert hat, der kann sich nicht auf eine Festigung des Erlernten verlassen. Aus ebendiesen Grund ist es für Studierende wichtig, eine hochwertige Matratze zu besitzen. Schließlich besteht das Leben eines Studierenden aus zahlreichen Klausurenphasen, in denen erlerntes Wissen sicher abrufbar sein muss.

Warum Schlaf ein schlechtes Image unter Studies hat

In unserer Gesellschaft verliert Schlaf immer mehr an Wichtigkeit. Wer ein Langschläfer ist, gilt als faul und wenig aktiv. Kurzschläfer hingegen werden als aktiv, sportlich und immer bereit zum Meistern neuer Aufgaben gesehen. Doch dem ist nicht so. Denn Schlaf hat einen immensen Einfluss auf die Regeneration, Leistungsfähigkeit und die Kreativität.

Worauf Studierende bei der Auswahl achten sollten

Im Studium des Maschinenbaus wird stetig gepredigt, dass ein Ingenieur den Begriff von „Gut“ und „schlecht“ (oder besser gesagt „Ausschuss“) genau definieren muss. Daher stellt sich nun die Frage, was eine gute Matratze auszeichnet. Worauf solltest du achten, um eine Unterstützung der Lernphase sowie einen erholsamen Schlaf zu erhalten? Für Studis spielt oftmals die Regionalität eine Rolle. Mit dem Erwerb einer Matratze aus Deutschland kannst du zum Beispiel den Transportflug vermeiden. Besonders gute Bewertungen für Matratzen made in Germany erhält Gaetano Di Napoli, ein Anbieter für Matratzen aus Köln. Seit 1961 bietet dieser Laden Schaumstoff- oder andere hochwertige Matratzen für individuelle Bedürfnisse an.

Doch was für Matratzentypen gibt es und wie unterscheiden sich diese? Die Schaumstoffmatratze ist auch oftmals unter dem Namen "Kaltschaummatratze" geführt. Es handelt sich um einen Schaumstoff, dessen Inneres mit zahlreichen Belüftungskanälen versehen ist. In vielen Kammern sammelt sich Luft, die sich der Form des darauf liegenden Objektes oder der Person anpassen. Durch diese Kammern eignet sich die Matratze jedoch nicht für Menschen, die im Schlaf stark schwitzen.

Ein kleiner Geldbeutel ist kein Ausschusskriterium

Neben der Kaltschaummatratze finden sich noch zwei weitere, etwas unbekanntere Schaumstoffmatratzenarten. Die Viskoschaummatratze setzt sich aus der bereits beschriebenen Kaltschaummatratze sowie einer zusätzlichen Schicht Viskoschaum zusammen. Durch die Zusatzschicht Viskoschaum entsteht eine elastische Oberfläche, die sich dem Körper anpasst. Der Liegekomfort ändert sich mit zunehmender Raumtemperatur. Im Sommer wird die Oberfläche weicher, im Winter ist sie etwas härter. Die dritte Schaumstoffmatratzenart verfügt über keinerlei Extras. Pure Schlichtheit macht den Preis besonders gering. So wird auf Luftkammern oder Viskoschaum verzichtet.

Ein etwas unbekannteres Matratzenmodell ist die Latexmatratze. Latex ist ein robustes Material, dessen wasserabweisende Oberfläche sich zum Abweisen von Schweiß eignet. Zudem passt sich das Material optimal an die Körperform an und bildet kaum Liegekuhlen. Sollten Sie auf Latexeiweiße allergisch reagieren, stellt dies kein Problem dar. Denn die Matratzen sollten grundlegend mit einem schützenden Überzug bezogen werden.