Warum ein gutes Zeitmanagement so wichtig ist

Ein Blick aufs Handy, zehn neue Nachrichten und die Deadline auf der Arbeit rückt immer näher. Burnout ist die Volkskrankheit schlechthin geworden. Überall wird viel gefordert und wenig gedankt. Soweit muss es aber nicht kommen, wenn man ein paar Punkte im Auge behält.

Man muss nicht überall mitmischen

Die am meisten genannte Antwort, auf die Frage, wie es so weit kommen konnte, ist: "Ohne mich bricht auf der Arbeit doch alles zusammen." Auch, wenn wir das nicht hören wollen, weil wir aus unserer Sicht eine sehr gute Arbeit machen und den Trubel auf der Arbeit jeden Tag aufs Neue miterleben, entspricht das nicht der Wahrheit. Und damit kommen wir zum nächsten Punkt, den niemand hören möchte, denn alle Menschen sind ersetzbar. Das muss aber erstmal nichts Schlimmes bedeuten. Es ist für alle Beteiligten besser, wenn weniger Aufgaben zur gleichen Zeit an einzelnen Personen hängen. Gehören Kopfschmerzen und ein schlechtes Arbeitsklima schon mit zur Tagesordnung, dann wird es höchste Zeit für ein Gespräch mit dem Chef.

Mit einer Armbanduhr läuft es besser

Obwohl es in Zeiten des Smartphones überflüssig erscheint, ist der Besitz einer Armbanduhr sinnvoll. Beispielsweise werden von Breitling gebrauchte Uhren zu guten Preisen angeboten. Armbanduhren erden uns, weil sie dafür sorgen, dass wir uns wirklich nur die Uhrzeit ansehen. Es gibt Modelle für alle Geschlechter in vielen Formen und nahezu jedem Material. Es ist also für jeden etwas dabei. Wenn einmal alle Termine mit festen Deadlines im Kalender stehen, gehört das Smartphone nämlich zur Seite gelegt. In einer Tasche oder besser noch in einem anderen Raum, ist es für effizientes Arbeiten dann bestens aufgehoben, denn nachweislich ist der Mensch abgelenkter, wenn das Handy im Sichtfeld liegt. Dabei ist es auch egal, ob es mit dem Display nach oben oder nach unten liegt. Ein kurzer Blick auf die Uhr lässt uns hingegen abschätzen, wie wir zeitlich im Soll liegen und damit effizienter arbeiten, ohne an andere Dinge zu denken. Die richtige Zeiteinteilung beginnt übrigens schon mit dem Schlaf. Denn nachweislich ist der Körper nur vollständig ausgeruht auch voll leistungsfähig. Auch hier ist eine Armbanduhr sinnvoll. Denn im Gegensatz zum Smartphone muss man sich beim letzten Blick auf die Uhr abends, keine Gedanken um blaues Licht machen, welches das Schlafverhalten stark beeinflusst.

Irgendwann ist Feierabend

Wenn der Arbeitstag erfolgreich geschafft wurde, heißt es abschalten. Kollegen sollten dann allenfalls noch als Freunde fungieren und das Thema Arbeit sollte vom Tisch sein. Denn auch hier gilt: Nur wer abschaltet, kann sich erholen. Und nur wer erholt ist, kann wieder motiviert und engagiert arbeiten. Es erfordert eine gewisse Routine, in der man sich immer wieder daran erinnern muss, sich in der Freizeit auch nur mit dieser zu beschäftigen. Doch das Dranbleiben in diesem Punkt lohnt sich.

Auch wenn man selbst noch nicht die typischen Anzeichen von Burnout hat, lohnt es sich, den eigenen Standpunkt zu seiner Arbeit mal genauer zu betrachten und bei den ersten Anzeichen auf unangenehme Situationen ins Handeln kommen. Schließlich verbringen wir viele Jahre unseres Lebens auf der Arbeit. Da ist es doch nur sinnvoll, wenn diese auch weitestgehend angenehm ist und Spaß macht.

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