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Eene, Meene, Muh…

Melanie wird in ihrer Klasse verspottet und schikaniert. „Die können mich alle nicht leiden. Alle haben Freunde, bloß ich nicht. Dann nehmen sie mir immer meine Mütze weg und schmeißen sie herum. Mein Hausaufgabenheft haben sie beschmiert und ins Klo geschmissen. Die sagen, dass ich stinke.“
Das Piccolo Theater verdeutlicht mit “Eene, Meene, Muh...” spielerisch die Situation der Opfer. Anhand klarer Mobbingsituationen wird Ausgrenzung gezeigt. Wir spielen das Stück in der Form des Forumtheaters. Im ersten Teil (ca. 45 Min.) wird das extra entwickelte Stück gespielt, im zweiten Teil (Forumteil) können die jungen Zuschauer*innen „eingreifen“, Situationen verändern und versuchen Konflikte anders zu lösen. Eine geschulte Moderation vermittelt zwischen den Kindern und den Schauspieler*innen. Die Forumsituation ermöglicht ein Handeln an Ort und Stelle und fördert Courage und Mitsprache. Die Kinder sollen befähigt werden sich in Mobbingsituationen an eine Person zu wenden (Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Eltern, Freunde ect.). Mobbingopfer sollen lernen, das Selbstbewusstsein wieder zu gewinnen und Wege aus der Opferspirale zu finden. Täter*innen soll die Opfersituation nahe gelegt werden. Die schweigende Mehrheit soll zu Courage und Beherztheit angeregt werden.

Infos

Location

Piccolo-Theater

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