Lauter Leute 449

Jefferson C. F. da Silva

Name: Jefferson C. F. da Silva
Geburtsort: Rio da Janeiro
Beruf: Bartender

Angefangen, Drinks zu mixen: 2005
Lieblingsgetränk: Mai Tai, Gin Tonic
Lieblings-Bar: DER KÄFIG
Lieblingsmusik im Club: One Dance - Drake
Lieblingsmusik im Auto: Ice Box - Omarion
Letzter Song auf Shazam: Crazy Dream - Tom Misch

Was liebst du an der Arbeit in der Gastronomie?

Am meisten Spaß macht es, mit schlecht gelaunten Gästen zu arbeiten [lacht]. Sie meckern uns an, ohne dass wir wissen, warum und weshalb. Wir bleiben aber cool und sorgen dafür, dass sie vergessen, was vorher war.

Wie bist du ursprünglich dazu gekommen?

Eher durch einen Zufall. Ich war jung und brauchte das Geld. Nun sind mittlerweile 13 Jahre vergangen.

Wo sammelst du Inspirationen für die Getränkekarte im Käfig?

Der Vorgänger hat eine gute Basis hinterlassen, worauf wir aufbauen. Für die neuen Kreationen ist eher Stevo verantwortlich. Wir sitzen zusammen und experimentieren viel rum. Vieles aus dem Ausland, aber auch Trends aus Berlin.

Was verbindet dich mit der Lausitz?

Ich lebe seit 15 Jahren in Cottbus. Ich mag dieses Kleinstadtfeeling. Zumal Cottbus immer schöner wird. Touristen sind sehr beeindruckt, dass das angeblich “graue” Cottbus so idyllisch ist. Die Lausitzer haben mich super empfangen und dazu gebracht, mich hier wohlzufühlen.

www.instagram.com/JeffJeffersonFS
www.instagram.com/der_kafig/ 
www.tiny.cc/Der-Kaefig 

Karriere 345

Mit voller Energie ins Berufsleben

Innerhalb der enviaM-Gruppe gibt es sechs Ausbildungsberufe und drei duale Studiengänge. Der Unternehmensverbund bietet im Raum Brandenburg sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Junge Menschen, die Interesse an Technik und Spaß am Umgang mit Maschinen haben, können als Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik oder während des Bachelorstudiengangs Elektrotechnik ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie erhalten das nötige Know-how und wenden dieses direkt im Betrieb an. Organisationstalente mit betriebswirtschaftlichem Interesse können als Kaufleute für Büromanagement Fuß fassen und die einzelnen Unternehmensbereiche dabei kennenlernen.

Ganz gleich, für welchen Weg sich die Berufseinsteiger entscheiden: Während der Ausbildung und des Studiums steht ihnen über den gesamten Zeitraum die bildungszentrum Energie GmbH (bze) zur Seite. Mit Standorten in Falkenberg/Elster und Cottbus versteht sich der Ausbildungsverbund bze als kompetenter Begleiter in Sachen Ausbildung und insbesondere der Energiebildung in Ostdeutschland.

Für das Ausbildungsjahr 2019 nimmt die enviaM-Gruppe bereits Bewerbungen entgegen. Diese erfolgen über das Onlinebewerbungsportal unter
www.bze-online.de. Hier können sich Ausbildungs- und Studienanwärter zu allen Einstiegsmöglichkeiten informieren und ihre persönliche Bewerbung einstellen. Auf der „iBOB“ am 17.11. in der Stadthalle Cottbus informiert die enviaM-Gruppe über ihre Berufsbilder.

www.bze-online.de 

Karriere 489

LWG: Ausgezeichnete Ausbildung

Seit 2016 verleiht die Industrie- und Handelskammer Cottbus ihr Siegel für exzellente Ausbildungsqualität. Damit werden Betriebe in der Lausitz gewürdigt, die sich in Sachen Ausbildungsbedingungen, Lehrinhalte und dem Drumherum in besonderem Maße für den Nachwuchs der Region engagieren. Einer der bisherigen Preisträger: die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG. Wir forschten nach, ob die Ausbildungsqualität bei dem Trink- und Abwasserdienstleister nach wie vor Spitze ist – und sprachen dafür mit dem neuen Auszubildenden Tobias Kunze. Der 18-jährige angehende Anlagenmechaniker startete am 1.9. mit seiner Lehre bei der LWG.

Warum hast du dich für die LWG entschieden?

Mein Bruder hat schon 2017 seine Ausbildung bei der LWG begonnen und mir empfohlen, mich neben anderen Firmen auch hier zu bewerben. Das habe ich getan und hatte am Ende mehrere Zusagen. Ich habe mich dann aber bewusst für die LWG entschieden, weil mein Bruder nur Gutes berichten kann.

Wie ist dein erster Eindruck von der LWG als Ausbildungsbetrieb?

Ausgezeichnet! Bei einer Führung durch das Unternehmen konnte ich bereits interessante Einblicke gewinnen. Was mir als erstes auffiel, war neben dem sauberen Umfeld und den vorbildlichen Arbeitsschutzmaßnahmen der lockere und freundliche Umgang unter den Kollegen.

Welche Ausbildungsinhalte stehen dir in den kommenden Jahren bevor?

Während meiner dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Anlagenmechaniker in der Instandhaltung werde ich verschiedene Lehrgänge besuchen sowie im Rohrleitungsbau, in der Anlagenbedienung und Wartung eingesetzt werden. Im ersten Jahr erwartet mich erst einmal viel Feilarbeit, aber mir gefällt das, da ich noch nie so der Schreibtischtyp war und gerne handwerklich arbeite.

Würdest du angehenden Azubis die LWG empfehlen?

Definitiv! Und ich selbst hoffe, dass ich nach meiner Ausbildung übernommen werde – ich würde der LWG auf jeden Fall treu bleiben!

Mehr Infos unter:

www.lausitzer-wasser.de 

Karriere 998

Der Rückkehrer, der Kantine neu denkt

Wenn plötzlich alles ganz schnell geht: Tony Blankschein arbeitete nach seiner Kochausbildung in Cottbus zehn Jahre in einem renommierten Restaurant in Österreich, bis ihn das Heimweh packte. Deshalb kehrte er 2015 in die Lausitz zurück, um in einer Großküche zu arbeiten. Vom bloßen Essen-Erwärmen fühlte er sich jedoch schnell unterfordert und so wuchs in ihm der Traum der Selbstständigkeit heran. 2018 stieß er dann auf eine Ausschreibung: Eine Kantine im Cottbuser Norden suchte einen neuen Betreiber. Das Problem: Die Bewerbungsfrist lief in nur drei Wochen ab. Wie er den Weg zur eigenen Kantine dennoch meisterte und welche täglichen Herausforderungen Toni nun erwarten, erzählte er uns im Interview.

Wie hast du es geschafft, innerhalb von drei Wochen das Konzept für deine Kantine auf die Beine zu stellen?

Tatsächlich musste in kürzester Zeit ein Konzept her, um eine aussagekräftige Bewerbung einzureichen. Ich brauchte Unterstützung und die fand ich bei der Zukunft Lausitz!

Inwiefern hat dir die Zusammenarbeit mit der Zukunft Lausitz auf deinem Weg geholfen?

Um es vorweg zu nehmen: ich weiß nicht, ob ich die Ausschreibung ohne der Hilfe der Zukunft Lausitz zu meinen Gunsten hätte entscheiden können. Insbesondere sei die Hilfe von Herrn Dr. Guttke erwähnt, der mir mit Rat und Tat im Einzelcoaching zur Seite stand. Mit ihm gelang es mir, ein schlüssiges Konzept zur Übernahme der Kantine zu entwerfen. Zudem wurden mir alle relevanten Gänge zu Ämtern und Behörden aufgezeigt – vielen Dank nochmal dafür!

Was dürfen Gäste erwarten, wenn Sie in deine Kantine kommen?

Es ist mir wichtig, dass ich meine Kreativität als Koch in meiner Kantine weiterhin ausleben kann. Deshalb habe ich aus der Zeit in Österreich einige Highlights mitgebracht, die auf der Speisekarte landen. Bei mir soll es kein standardisiertes Kantinenessen geben – stattdessen kommt immer etwas Frisches auf den Teller! So kann man bei mir auch schon mal selbstgeklopfte Schnitzel oder ein selbstgemachtes Gemüsecurry erwarten. Darüber hinaus biete ich immer ein vegetarisches Gericht an. Ach ja, und als Vor- und Nachspeise gibt es auch schon mal eine selbstgemachte Tagessuppe oder einen Kuchen.

Im Übrigen kann man bei mir das Essen auch mit nach Hause oder zum Arbeitsplatz nehmen. Die Besonderheit ist dabei jedoch, dass es bei mir nur Mehrweggeschirr gibt, welches gegen eine Pfandgebühr mitgenommen werden kann und beim nächsten Mal einfach wieder abgegeben wird. Ich will damit ein Zeichen gegen den Plastikwahnsinn setzen!

Du stemmst die Kantine komplett allein – ein richtiges One-Man-Projekt! Beschreibe doch mal einen Tag in der Kantine.

Ab 6 Uhr beginnt für mich der Tag mit der Vorbereitung des Frühstücks: Es müssen Brötchen geschmiert, Kaffee gekocht und die Vitrine hergerichtet werden! Punkt 7 Uhr öffnen die Pforten für den Verkauf und parallel in den Ruhepausen bereite ich das Essen für den Mittagstisch zu. Alles eine Sache des Timings, das passt bisher ganz gut. Es bleibt zwar nicht aus, dass es an den ein oder anderen Tagen auch mal stressig zugeht. Aber das ist alles positiver Stress, der mich glücklich macht und den ich mir genauso gewünscht habe. Wer kann das schon von sich behaupten?

www.zukunft-lausitz.de 

Karriere 5

Vom Goldstaub zum Meister

Handwerksunternehmen haben sich mit viel Einsatz, Mut und Leidenschaft gegen die Corona-Krise gestemmt. Sie haben ihren Teil dazu beigetragen, das Land am Laufen zu halten. Menschen wie du sind hierbei regelrechter Goldstaub, denn Fachleute, die Heizungen und Autos reparieren, Häuser bauen oder Dächer decken können, werden zur Mangelware. Jetzt ist daher der richtige Zeitpunkt gekommen, Teil der großen „Handwerker-Familie“ zu werden.

Mit der besten Meisterschule zum Handwerksmeister
Besonders attraktiv ist es dabei, eine Meisterlaufbahn einzuschlagen. Seit 1990 haben mehr als 7.000 Frauen und Männer in 18 Gewerken die Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Cottbus erfolgreich abgelegt. Handwerksmeister sind nicht nur nachgefragt, auch verdienen sie oftmals mehr Geld als Akademiker und zählen zu den besser Verdienenden in der Lausitz. Im Gebiet der Handwerkskammer Cottbus stehen für den Karriereweg von der Ausbildung bis zum Meistertitel mehr als 70 unterschiedliche Berufe zur Auswahl – von A wie Augenoptiker bis Z wie Zweiradmechaniker.

Mut zur Selbstständigkeit
Ist der Meistertitel einmal errungen, kann auch der Weg in die Selbstständigkeit eingeschlagen werden – beispielsweise als Nachfolger eines etablierten Handwerksunternehmens. Allein in Südbrandenburg suchen in den nächsten fünf Jahren über 2.000 Betriebsinhaber einen Nachfolger. Vom Baugewerbe über Friseursalons bis hin zu Kfz-Werkstätten ist alles dabei. Besonders interessant sind die Branchen Elektro und Metall sowie Bau- und Ausbau, aber auch Nahrungsmittel.

Lehrstellen im Überblick:
www.hwk-cottbus.de/lehrstelle 

Infos zur Meisterschule:
www.hwk-cottbus.de/meister 

Infos zur Unternehmensnachfolge:
www.hwk-cottbus.de/macher 

Lauter Leute 697

SBMTRNM

Geburtsdatum: 3. Mai
Geburtsort: Cottbus
Beruf: Mechaniker
Angefangen, aufzulegen: 2015

Lieblingsmusik beim Auflegen: Lieder zu denen ich selber tanze und aus dem ganzen Techno- und House-Bereich
Lieblingsmusik als Gast im Club: Techno / House
Lieblingsmusik im Auto: Sets von verschiedenen DJs oder meine eigenen Sets.
Lieblingsmusik in der Dusche: Ich dusche nicht allzu lange, da lohnt es sich nicht extra, Musik anzumachen. Wenn ich aber bade, höre ich oft ruhigere und chilligere Musik – man möchte sich ja entspannen. 
Letzter Song auf Shazam: AUX 88 feat. Icetruck mit Astral Projection (Detroit Mix)

Was liebst du am Auflegen?
Dass meine Gäste alle nach meiner Musik tanzen bzw. ich sie dazu bringe, nach meiner Musik zu tanzen.

Wie sammelst du Inspirationen für deine DJ-Sets?
Indem ich Sets von anderen DJs höre.

Wie bereitest du dich auf einen Gig vor?
Eigentlich packe ich nur Ordner sortiert nach Musik und Tonleiter auf USB-Sticks und mache dann einfach mit Lust und Laune Party.

Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch eine Partylocation besuchen dürftest, welche wäre es und warum?
Alte Bunkeranlagen oder als Club ausgebaute Fabrikgebäude sind für mich die besten Partylocations.

Social Media:

www.facebook.com/SBMTRNM

www.mixcloud.com/Submetronom 

Karriere 6

Azubi-Bericht auf Augenhöhe

Noch kein Plan wie es nach der Schule weitergeht? Die IHK Cottbus greift in Sachen Berufsorientierung gern auch auf ihre Azubibotschafter in den Unternehmen zurück, denn sie begeistern mit viel Freude für eine Ausbildung in ihrem Beruf. Schließlich gibt es allein in Südbrandenburg über 140 IHK-Berufe in Industrie, Handel und Dienstleistungen zu entdecken. Lass auch du dich von ihnen für deine Berufswahl inspirieren!

„Die beste Werbung für den Ausbildungsbetrieb und -beruf sind zufriedene und engagierte Azubis“, sagt Silke Simolka, die bei der IHK Cottbus für die Berufsorientierung zuständig ist und dabei mit den rund 60 IHK-Ausbildungsbotschaftern eng in Kontakt steht. „Als Botschafter können die jungen Leute den Schulabgängern schließlich selbst am besten rüberbringen, was an ihrem Beruf herausfordernd ist, Freude macht, welche Schattenseiten es gibt und was sie eigentlich antreibt.“

Der Bericht auf Augenhöhe kommt gut an – ob nun direkt in den Schulen oder auf den sozialen Medien der IHK. Denn seit der Pandemie werden im „Azubi-Talk“ regelmäßig Azubis für Interviews aufs Sofa und vor die Kamera geholt. Zudem gibt es jeden Donnerstag live oder virtuell die Möglichkeit zum Beratungstermin mit Silke Simolka, die bei der Berufswahl, Bewerbung und Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch unterstützt und auch über spätere Karrieremöglichkeiten informiert. Schüler, Studienabbrecher aber auch Eltern sind bei ihr an der richtigen Adresse. Schau auch du beim Azubitalk rein und nutze die Beratung der IHK! Alle Infos unter:

Instagram: @azubibotschafter

www.ihk-lehrstellenboerse.de

www.cottbus.ihk.de/berufsorientierung

Karriere 439

Bessere Noten mit dem Studienkreis

Am Erscheinungstag dieses Magazins am 1. Februar verteilen die Brandenburger Schulen die Halbjahreszeugnisse. Während sich viele Familien darüber freuen, sorgen die Zeugnisnoten oft auch für Enttäuschung. Der Studienkreis gibt Tipps zum Umgang mit dem Zeugnis und lädt Eltern und Schüler zur Beratung ein. Informationen zu möglichen Beratungszeiten gibt es im Internet unter www.studienkreis.de/standortsuche.

Die Ursachen schulischer Probleme sind vielfältig. Jeder Schüler hat seine ganz eigenen Schwierigkeiten und benötigt dementsprechend eine individuelle Unterstützung. Nur so können sich seine Noten verbessern. Am Anfang der Schülernachhilfe im Studienkreis steht deshalb eine umfassende, persönliche Beratung. Hier sprechen die Nachhilfelehrer mit Eltern und Kindern über ihre aktuelle schulische und persönliche Situation und informieren sich ganz genau über die spezifischen Stärken und Schwächen in den Bereichen Fachwissen und Lernverhalten. So lernen sie alle Hindernisse kennen, die den guten Noten im Weg stehen und können einen ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler abgestimmten Förderplan erstellen. So sichern sie größtmögliche dauerhafte Lernerfolge.

Damit der Studienkreis jedem Schüler und jeder Schülerin bestmöglich helfen kann, verfügen sie über ein breites Spektrum an Nachhilfeangeboten: Von regelmäßigem Nachhilfeunterricht einmal oder mehrmals in der Woche in der kleinen Lerngruppe oder als Einzelunterricht bis hin zu zeitlich begrenzten Kursen, beispielsweise zu bestimmten fachlichen Themen, zur Verbesserung des Lernverhaltens oder zur Prüfungsvorbereitung. Der Nachhilfeunterricht findet im kleinen Gruppenunterricht oder als Einzelnachhilfe in einer Studienkreis-Filiale in eurer Nähe statt.

www.studienkreis.de/standortsuche 

Bild: Designed by Asierromero Freepik

Lifestyle 555

Warum ein gutes Zeitmanagement so wichtig ist

Ein Blick aufs Handy, zehn neue Nachrichten und die Deadline auf der Arbeit rückt immer näher. Burnout ist die Volkskrankheit schlechthin geworden. Überall wird viel gefordert und wenig gedankt. Soweit muss es aber nicht kommen, wenn man ein paar Punkte im Auge behält.

Man muss nicht überall mitmischen

Die am meisten genannte Antwort, auf die Frage, wie es so weit kommen konnte, ist: "Ohne mich bricht auf der Arbeit doch alles zusammen." Auch, wenn wir das nicht hören wollen, weil wir aus unserer Sicht eine sehr gute Arbeit machen und den Trubel auf der Arbeit jeden Tag aufs Neue miterleben, entspricht das nicht der Wahrheit. Und damit kommen wir zum nächsten Punkt, den niemand hören möchte, denn alle Menschen sind ersetzbar. Das muss aber erstmal nichts Schlimmes bedeuten. Es ist für alle Beteiligten besser, wenn weniger Aufgaben zur gleichen Zeit an einzelnen Personen hängen. Gehören Kopfschmerzen und ein schlechtes Arbeitsklima schon mit zur Tagesordnung, dann wird es höchste Zeit für ein Gespräch mit dem Chef.

Mit einer Armbanduhr läuft es besser

Obwohl es in Zeiten des Smartphones überflüssig erscheint, ist der Besitz einer Armbanduhr sinnvoll. Beispielsweise werden von Breitling gebrauchte Uhren zu guten Preisen angeboten. Armbanduhren erden uns, weil sie dafür sorgen, dass wir uns wirklich nur die Uhrzeit ansehen. Es gibt Modelle für alle Geschlechter in vielen Formen und nahezu jedem Material. Es ist also für jeden etwas dabei. Wenn einmal alle Termine mit festen Deadlines im Kalender stehen, gehört das Smartphone nämlich zur Seite gelegt. In einer Tasche oder besser noch in einem anderen Raum, ist es für effizientes Arbeiten dann bestens aufgehoben, denn nachweislich ist der Mensch abgelenkter, wenn das Handy im Sichtfeld liegt. Dabei ist es auch egal, ob es mit dem Display nach oben oder nach unten liegt. Ein kurzer Blick auf die Uhr lässt uns hingegen abschätzen, wie wir zeitlich im Soll liegen und damit effizienter arbeiten, ohne an andere Dinge zu denken. Die richtige Zeiteinteilung beginnt übrigens schon mit dem Schlaf. Denn nachweislich ist der Körper nur vollständig ausgeruht auch voll leistungsfähig. Auch hier ist eine Armbanduhr sinnvoll. Denn im Gegensatz zum Smartphone muss man sich beim letzten Blick auf die Uhr abends, keine Gedanken um blaues Licht machen, welches das Schlafverhalten stark beeinflusst.

Irgendwann ist Feierabend

Wenn der Arbeitstag erfolgreich geschafft wurde, heißt es abschalten. Kollegen sollten dann allenfalls noch als Freunde fungieren und das Thema Arbeit sollte vom Tisch sein. Denn auch hier gilt: Nur wer abschaltet, kann sich erholen. Und nur wer erholt ist, kann wieder motiviert und engagiert arbeiten. Es erfordert eine gewisse Routine, in der man sich immer wieder daran erinnern muss, sich in der Freizeit auch nur mit dieser zu beschäftigen. Doch das Dranbleiben in diesem Punkt lohnt sich.

Auch wenn man selbst noch nicht die typischen Anzeichen von Burnout hat, lohnt es sich, den eigenen Standpunkt zu seiner Arbeit mal genauer zu betrachten und bei den ersten Anzeichen auf unangenehme Situationen ins Handeln kommen. Schließlich verbringen wir viele Jahre unseres Lebens auf der Arbeit. Da ist es doch nur sinnvoll, wenn diese auch weitestgehend angenehm ist und Spaß macht.

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